Dieses Mal vertraue ich eher Wikipedia als dir

Mephistopheles, Datschiburg, Sonntag, 21.07.2019, 21:16 (vor 431 Tagen) @ nereus2295 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 21.07.2019, 21:22

Nach der Vertreibung der Juden aus Spanien (1492) und Portugal nahm das Osmanische Reich viele verfolgte Juden auf, von denen sich einige in Palästina ansiedelten. In Safed bildeten sie ein neues theologisches Zentrum des damaligen Judentums. Hier wurde die Kabbala gepflegt, der Schulchan Aruch und der Zohar gedruckt. Darin wurde das Land Israel zum Mittelpunkt der Welt erklärt, in dem Gott „einwohne“ (Schechina). Daher sei die Erlösung aller Völker von der Heimkehr der Israeliten abhängig.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Zionismus

Wie löst man ein solches Problem?
Man „scheißt“ die Betroffenen mit Geld zu, um gemeinsame Projekte
durchzuführen.
Ich gehe davon aus, daß sich wenigstens zwei Drittel der dortigen
Einwohner auf einen solchen Deal einlassen würde, denn der Dauerkonflikt
hat alle erschöpft.
Hier könnte auch die angedeutete UNO-Vision liegen, die meiner Ansicht
nach auch problemlos mehrheitsfähig wäre.

Ja, und zwar die Palästinenser, dass sie alle nach Deutschland auswandern,wo AKK sie willkommen heißt und sie selbstverständlich in den Genuss aller Sozialleistungen kommen? Dann wäre Israel Palifrei und Merkel könnte sich zum Schutz vor Strafverfolgung nach Israel zurückziehen. Meinst du es so?

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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